• Hefeteig at its best…

    …. ich liiiiiiiebbbee Hefeteig. Hab ich schon erwähnt. Ich weiß. Jetzt mal direkt an alle, die mit Hefeteig nicht befreundet sind. Es ist ganz einfach! Ehrlich!

    Es gibt ein paar Sachen, die man bei Hefeteig beachten muss, wenn man die berücksichtigt, kann nichts schief gehen…

    Hier die Punkte, die ihr berücksichtigen müsst:

    • Alle Zutaten sollten min. Zimmertemperatur haben. Also auch das Ei, die Butter…
    • Die Flüssigkeit in der ihr die frische Hefe auflöst sollte idealerweise etwas mehr als 30 Grad haben. Das könnt ihr auch ohne Thermometer ganz einfach kontrollieren. Finger in die Milch, zu heiß? Dann ist es über Eurer Körpertemperatur und damit zu heiß. Ab 40 Grad und aufwärts sterben die Hefekulturen ab, dann wird das nix mehr. Und es gibt es keine Rettungsaktion.
    • Nicht auf zu kalten Oberflächen arbeiten. Nehmt ein Holzbrett, oder Kunststoff. Eure Arbeitsplatte ist aus Marmor? Wechselt auf den Esszimmertisch.
    • Zugluft und Kälte mag Hefeteig überhaupt nicht. Daher immer die Schüssel abdecken. Stellt die Schüssel an einen warmen Ort. ABER
    • … nicht über 40 Grad. Der Grund ist auch beim gekneteten Teig der Gleiche – Hefekulturen mögen kein Hitze. D.h. wenn ihr euren Ofen nicht wirklich gut kennt – stellt die Schüssel nicht in den Ofen, wenn Ihr nicht wisst wie genau der heizt.
    • Für den Gärprozess ist außerdem Flüssigkeit notwendig. D.h. der Teig muss mit ausreichend Flüssigkeit starten, der Teig nach dem Knetvorgang richtig schön geschmeidig sein. (Mein Rezept ist in Flüssigkeit und Mehl perfekt ausgewogen. Sollte es zu naß sein, muss es länger in der Maschine kneten – keine Mehl dazu tun!)
    • Ich verwende zu 99% frische Hefe – aber egal ob frische Hefe oder ein Päckchen Trockenhefe. Niemals abgelaufene Hefe verwenden. Frische Hefe ist gleichmäßig braun oder hellgrau. Es dürfen keine Flecken oder trockenen Stellen zu sehen sein.
    • Also wichtig: Viel kneten, richtige Temperatur und ausreichend Zeit zum aufgehen.

    Arbeitsschritte

  • Stabaus.

    Oder auch Winterverbrennung. In diesem Blogbeitrag eine Anleitung für den Stab – das Rezept für die tollen Hefebrezel folgt morgen oder Samstag.

    In unserer Region eine Tradition, die von Ort zu Ort unterschiedlich bekannt ist. Ich bin in Nackenheim groß geworden und zu meiner Kindergartenzeit gab es sowas nicht. Oder ich habe es total verdrängt. Zumindest ging die Fertigung bunter Stäbe mit Kreppband, inklusive der Verziehrung mit einem Hefebrezel und einem Apfel, bis zur Geburt meiner Kinder komplett an mir vorbei.

    Das erste Mal auf einem Stabaus-Umzug war ich mit Josh in seinem ersten Krippenjahr 2006. Und damit fing das Dilemma, dass sich bis 2019 nun schon hinzieht, an. Jedes Jahr das gleiche: Ich habe keinen Stab vorbereitet, im Kindergarten wird keiner gemacht (weil die Aktion nicht vom Kindergarten sondern von der Feuerwehr, der Gemeinde oder dem Heimatverein gesteuert wird – je nachdem wo man gerade wohnt). In den heißesten Phasen hatte ich Sonntagsmorgens noch keinen Stab. Doch ich habe immer irgendwie Bastelzeug zu Hause, so dass ich zumindest den Kinder vortäuschen konnte, dass die Kurzfristigkeit sowie die Improvisation genau so gewollt war….

    2019. Alles anders….

    Doch 2019 – im vielleicht letzten Jahr meiner “ Stabauskarriere“ bin ich vorbereitet! Der Stab ist schon fertig! Josefine und ich haben Türkis und Grüntöne gewählt und gleich zwei tolle Stäbe präpariert. (Vielleicht will das Pupertier einen, so der Gedanke. *hüstel*)

    Und jetzt kommts. Als wir fertig waren, sah ich im Kalender eine Terminüberschneidung. Am Stabaus in Dienheim haben wir in diesem Jahr keine Zeit! Josh geht dieses Jahr zur Konfirmation und am 31.03. ist der dazugehörige Vorstellungsgottesdienst. Und Stabaus. Stabaus ist auch. Josefine hat schon mal ein paar Tränen verdrückt und mit absoluter Sicherheit verkündet, dass ihr das egal ist, denn sie geht auf Stabaus…. Wir werden sehen.

  • Ausstellung der Hochzeitskooperative

    Am 07. April ist es wieder einmal soweit – die Hochzeitskooperative stellt aus. Ein kleiner, feiner Kreis von Dienstleistern rund um die Bedürfnisse von Hochzeitspaaren und anderen Feierwilligen zeigt in der Alten Schmiede Wettig in Nieder Olm sein Leistungsportfolio.

    Genusshelding. Torten und Sweet Tables.

    12.00 bis 18.00 Uhr

    Am ersten Sonntag im April sind von 12.00 bis 18.00 Uhr die Tore geöffnet.

    Hochzeitskooperative

    Angies-type4u • Angela H. Kneusels • Odenwaldstrasse 141b • 64372 Ober-Ramstadt • Telefon 06154-58550 • angela.kneusels@angies-type4u.de • www.angies-type4u.de

    barefoot travel design • Nancy Mehnert • An der Oberhecke 30 • 55270 Sörgenloch • Tel. 06136-4082008 • Mobil: 0173-2550565 • www.barefoottraveldesign.com • nm@barefoottraveldesign.com

    FORMVOLL Goldschmiede • Jana Voll • In der alten Schmiede Wettig • Enggasse 15 • 55268 Nieder-Olm Telefon: 06136-9262220 • www.schmiede-formvoll.de

    GENUSSHELDIN • Lisa Schindlbeck • Bahnhofstraße 23 • 55276 Oppenheim • Mobil: 01523-8539707 • info@genuss-heldin.de • www.genuss-heldin.de

    JOURDAN • Mode nach Maß • Wagemannstraße 13 (Altstadt Schiffchen) • 65183 Wiesbaden • Telefon: 0611-44760121• mail@jourdan-wiesbaden.de • www.jourdan-wiesbaden.de

    Kosmetikstudio Schön Entspannt • Christiane Jäger •
    Alte Landstraße 6 • 55268 Nieder-Olm • Telefon: 06136-9941471• www.schoen-entspannt-nieder-olm.de

    Masselschees. Zum Glück. • Maike Riedel • Hochzeitsplanung und Freie Reden • Bahnstraße 8 • 55276 Dienheim • Telefon: 0175-580 76 89 • www.masselschees.de • e-mail: post@masselschees.de

    REISREGEN • Julia Teine Photographie & Design • Johann-Angele-Str. 3 • 55127 Mainz • Telefon: 06131-4633643 • Mobil: 0177-4821039 • www.reisregen.com • info@julia-teine.de

    Anne Seibert • Modedesign • Wörrstädter Str. 42 • 5283 Nierstein Telefon: 06133-58593 • ak.seibert@freenet.de • www.anne-seibert.de

    Tüll & Spitze • Maßatelier für Dessous und Bademoden •
    Claudia Specht • Telefon: 0173-6693706 •
    info@tuell-und-spitze.de• www.tuell-und-spitze.de

    Weingut Eppelmann • Kirchgasse 10 • 55271 Stadecken-Elsheim •
    T: (06136) 27 78 • F: (06136) 34 03 • info@eppelmann.de • www.eppelmann.de

    Zaubernuss • Kreative Floristik & Ideen • Cornelia Becht • Hermann-Ehlers-Straße 34 • 55124 Mainz-Gonsenheim • Telefon/Fax.: 06131-42220 • www.zaubernuss-mainz.de

    Masselschees. Zum Glück. – Hochzeitsplanung und Freie Reden.

    &Friends

    LateLounge • LoungePop bis PartyRock • Silke Vorrath • 0172 6103878
    Helene-Lange-Straße 5 • 64579 Gernsheim • www.latelounge.info

    Sektmobil Mainz • Sekt aus der italienischen Ape • Mainzer Hüpfburgen GbR • Langgewann 9 • 55268 Nieder-Olm • 0179 1958452 • www.sektmobil-mainz.de

  • Moin, mit Hund in Hamburg.

    Matjes und ich sind gerade in der Großstadt. Für uns zwei ein kleines Abenteuer. Denn wir sind ja normalerweise in den Weinbergen unterwegs. Drei mal am Tag für min. 30 Minuten freien Auslauf haben und die Zeilen rauf und runter rasen, dass ist für unseren Vierbeiner Normalität und ich kennen jeden Wingertstickl beim Vornamen.

    Matjes in seinem Element im Weinberg

    An der kurzen Leine durch die Innenstadt ist eine große Umgewöhnung für uns beide. Und wie bei kleinen Kindern, merkt man auch bei einem Hund am Verhalten, den Reaktionen und der Aufmerksamkeit, die allmähliche Reizüberflutung.

  • Deppenapostroph und Arme Ritter

    Bei Maikes Crowdfunding gehts grad richtig ab. Unterm Strich reichts aber noch nicht. Die meisten Zugriffe kommen über Handys und ihr denkts Euch gehts noch bei der?

    Ok – wo gehört jetzt ein Apostroph hin und an welcher Stelle wird keins gesetzt?


    Maikes – stimmt, Eigenname im Genitiv
    gehts – stimmt und stimmt nicht, man kann eines setzen, also geht’s ist auch richtig
    Unterm ist richtig. Obwohl eine Abkürzung von unter dem ist unterm keine Abkürzung bei der ein Apostroph gesetzt werden kann.
    reichts – die Regelung wie bei gehts, reicht’s ist auch richtig – es ist eine Verkürzung des Pronomen „es“
    Handys – ist richtig, Handy’s grottenfalsch, Plural-s wird ohne Apostroph verwendet
    denkts ist rhoihessisch platt, das gibt’s gar nicht 🙂

    Warum ein Ausflug in die Grammatik?

    Weil ich Euch damit sagen will – ich denke mir was dabei, wenn ich einer Idee einen Namen gebe. Ein bisschen Transferleistung ist manchmal gefragt, wer es wirklich verstehen will. Aber wie sagt man so schön? Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.

    Und weil es Leute gibt, die sich zwar mit der Kampagne, aber leider nur mit dieser Frage beschäftigen:

    Warum Fine’st ?

    Weil. Das wäre die Antwort meines pubertierenden Sohnes.

    Fine mit dem Deppenapostroph

    Meine Antwort: Weil es wieder einmal ein kleines Wortspiel ist. Schon bei Fräulein Fine fragte jeder Zweite ob es den nun Fine heißt oder fine? Ich habe immer lieb gelächelt und gesagt: Passt beides.

    Einige wissen ja, dass Fine von Josefine abgeleitet ist und damit wäre dann auch die Aussprache geklärt. Wenn man aber die feinen Törtchen betrachtet, dann bin ich geneigt zu erlauben, dass es auch fine heißen könnte.

    Und so hat es sich ergeben, dass die neue Idee von Fräulein Fine zu fine wurde. Unter anderem auch weil Fine’s falsch wäre, Fines kaum einer kapiert und finest noch weniger Leute kapieren, wurde Fine’st daraus. Es ist ein Wortspiel weil eben Josefines Kosename Fine darin vorkommt und finest eine schöne Denglish Kombination mit Eis&Wein ergeben hat. Also ganz konkret könnte man sagen: „Am besten Eis und Wein“ ist die Übersetzung. Und Fine’st Eis&Wein ein doppeltes Wortspiel – denn natürlich ist ja auch Eis&Wein ein Wortspiel. Nämlich Eiswein oder Eis aus Wein oder eben Eis&Wein.

    Also genau genommen ist daskein Deppenapostroph, das war nur die Wortwahl der Fragestellerin. Das ist ein werbetechnisch eingesetztes Stilmittel würde ich jetzt einfach mal sagen.

  • Wentelteefjes …

    … wentel was? Ich erkläre es gleich. Kleinen Moment. Zuerst ein kleine Geschichte….

    Einige von Euch wissen ja, dass wir begeisterte Juist-Urlauber sind. Aber wir sind auch sehr, sehr begeisterungsfähig für die Niederlande. Im vergangenen Jahr waren wir gleich zweimal in Nordholland – der Halbinsel „hinter“ Amsterdam. Dort geht es z.B. via Den Helder nach Texel rüber, dort ist Alkmaar, bekannt für seinen berühmten Käsemarkt und in Callantsoog ist Zonzeestrand der sicherlich schönste „Campingplatz“ der Welt. Wobei es richtig heißen muss „Glamping“ der Wortschöpfung aus Glamour und Camping.

    Foodfestival in Den Helder

    Der erste Absatz beinhaltet sicherlich Stoff für drei bis vier Blogbeiträge. Aber ich erzähl Euch vom Lekker Wonnen Markt den wir in Den Helder besucht haben. In einer alten Lagerhalle im Hafen gab es neben innovativen Trucks auch Möbel, Dekoration, Kunst …

  • Ich, im Fernsehen.

    Der SWR hat vor einiger Zeit eine tolle Reportage gedreht – weiter unten gibt es mehr zu lesen und auch zu sehen. Zunächst aber auch ein kleiner Einblick in meine aktuelle Gedankenwelt.

    Die dreht sich um: Wurde die Idee verstanden? und: Gibt es Fragen, die noch beantwortet werden wollen?

    Denn jetzt ist schon fast die erste Woche meines Crowdfunding rum und es ist – zäähhhh – würde ich mal sagen. Ich sitze hier und frage mich, wie ich Euch mehr für die Sache begeistern kann – oder wo die Hürde ist, die ich nicht sehe. Wie das Crowdfunding funktioniert habe ich ja eingehend erklärt. Die Kurzfassung: Idee gut finden. Unterstützen. Bei Erfolg Dankeschön genießen. Ohne Erfolg, Geld zurück. Ist doch ohne Risiko. Oder?

    In süßen Speisen bin ich talentiert….

    Idee nicht gut?

    Konstruktive Kritik ist das, was ich mir aktuell (nach Unterstützern) am meisten wünsche. Auf Facebook gibt es eine Gruppe Existenzgründer und Start ups – dort wurde ziemlich über die Ideen, bzw. viel mehr über meine Wahl der Finanzierung diskutiert. Zum Beispiel warum ich nicht einfach zur Bank gehe und mein Geld dort leihe. Würde Euch der Grund interessieren? Schreibt mir! Wenn auch nur einer es wissen will – dann wird es einen Blogbeitrag geben.

  • Ich, im Radio.

    Jeder Unterstützer ist Geldwert. Nicht nur weil Ihr es seid, die mit dem Kauf eines Dankeschön das Projekt „Fine’st Eis&Wein“ realisiert, sondern auch weil jeder Unterstützer mitzählt im Contest „IdeenReich Rheinhessen“ zwischen den einzelnen Projekten.

    Am Mittwochmorgen wurden die groben Informationen auch im RPR1 Radio gebracht. Ich habe vieeeel mehr über das Projekt, die Idee und mich persönlich erzählt, aber geschnitten hat das Radio. Nicht alle Infos sind richtig – denn natürlich geht es nicht um den Anhänger von 1974, aber wie dem auch sei, hier der Mitschnitt:

    Mitschnitt RPR1 vom 06.03. um 09:10 Uhr

    Wie funktioniert der Contest?

    Warum zählt jeder Unterstützer doppelt? Weil alle Projekte aus dem Ideenreich Rheinhessen untereinander um den Gewinn einen Preisgeldes von 1.500 Euro, 1000 Euro und 500 Euro konkurrieren. Die Projekte, die die meisten Unterstützer haben, also reine Anzahl der Unterstützer – nicht Summe der Dankeschöns erhalten am Ende des Wettbewerbs noch einen Preis.

    Photocredit: © beats_ #185689432 Adobe Stockfoto

    Was passiert mit dem Geld,
    wenn die Fundingsumme nicht erreicht wird?

    Außerdem auch ganz wichtig – nur wenn die gesamte Fundingsumme erreicht wird, wird auch das Projekt realisiert. Ansonsten gehen die Gelder, die Ihr als Unterstützer im Vorfeld avisiert habt, wieder an Euch zurück. Es werden dem Gründer also keine Teilsummen ausgezahlt. Erst aber der festgelegten (Funding-)Summe, mit der die Idee auch auf festen Beinen stehen kann, wird die Idee zur Wirklichkeit.

    Projekt unterstützen


    Also – auch wenn Ihr „nur“ ein Spagettieis für drei bucht, oder vielleicht ein Picknick, ihr unterstützt das Ziel insgesamt und das Ranking im Contest.

    Wichtiger als der Contest wäre mir persönlich allerdings, dass das Projekt verwirklicht wird.

  • IdeenReich in die Fastenzeit

    Weingenuss im grünen

    In diesem Blogbeitrag geht es darum welches Eis ihr in Zukunft schlecken werdet und welche Weine trinken. Beides wird aus Rheinhessen sein. Aber zunächst darf ich Euch noch den Hinweis in eigener Sache geben sowie die anderen Teilnehmer des Wettbewerb vorstellen.

    Ohne Eure Unterstützung wird der Oldie nicht renoviert!

    Viele von Euch kennen meine erste Knutschkugel von der Schlemmerwanderung oder dem Park der Genüsse. Einige hatten sie vor der Kirche als Sektempfang mit süßen und herzhaften Kleinigkeiten gebucht. Wenn ihr mich im nächsten Jahr auf diesen Veranstaltungen wieder sehen und erleben möchtet, dann wird dies nur möglich, wenn Ihr die Idee auf Startnext unterstützt. Ihr bekommt auch tolle Goodies für Eure „Vorfinanzierung“ – denn nichts anderes ist es, ihr gebt für die Idee Geld und sobald der Anhänger renoviert ist bekommt ihr es in Form von Eis, von Picknick, einer Sommerparty oder was Euch sonst noch bei den Dankeschöns anspricht zurück.

    Die Projekte im Wettbewerb

    Es sind ein paar schöne Projekte durch alle Phasen der Qualifizierung gekommen. Sehr unterschiedliche Ideen und Charaktere stecken hinter den Kampagnen. Die Herangehensweise ist abwechslungsreich. Ob Wiederbelebung eines alten Stellwerk, Krimiwanderung 2.0 oder eine Kunstausstellung im Kulturhof Oma Inge. Eines haben alle gemeinsam: Sie stecken voller Herzblut für ihre Sache. Wer alle Ideen mal sichten möchte sieht auf der Contestseite auf Startnext alle Projekte (auch das Ranking für die Sonderpreise).

    Fine’st Eis&Wein

    … Glas oder Becher, statt Waffel oder Becher. Das will ich ab dem Sommer 2019 die Gäste vor meinem Oldie fragen. Die über 18jährigen dürfen gern beides. Denn Eis&Wein ergänzt sich gut.

    Zu meinem Oldtimer habe ich ja schon zwei Blogeinträge verfasst, die findet Ihr hier mit dem Thema zur Geschichte und hier, wie der Oldie eigentlich zu mir kam.


    Photocredit: © fahrwasser #153664577 Adobe Photostock
  • Brottorte für den Herzensmensch…

    Mein Mann ist in einem Konditoren- und Bäckerhaushalt in Darup (Baumberge/Münsterland) groß geworden. Schon als Kind und auch als Teenager hat er früh morgens in der Backstube ausgeholfen. Die Jahre zwischen Mehl, Anschlagmaschine und Stikkenofen war eine ganz besondere Zeit für ihn.

    Resteverwertung für mein Mittagessen…

    Wie wahrscheinlich in vielen Bäckereien mit Halbwüchsigen kamen am Wochenende, nach der Feier- und Zechtour, die jungen Erwachsenen früh morgens in die Backstube, um ein „Konterbrötchen“ zu essen und die Nacht ausklingen zu lassen. Gern wurde dann zu Teigwaren mit herzhaftem Belag gegriffen. Spitze, wenn es an dem Tag sogar Bestellungen für Münsterländer Wurstbrötchen gab. Das ist im Grunde „nur“ mageres Scheinmett mit Zwiebel, gebacken im Blätterteig. Simple zuzubereiten und auch bei uns immer mal wieder auf dem Speiseplan. Nur leider habe ich bisher keinen Blätterteig selbst gemacht.