• Chiemsee: Alte Gendarmerie

    (Werbung – unbezahlt und von Herzen)

    Ende April saß ich in einer wunderschönen Ferienwohnung am Chiemsee und hatte 99% Regenwahrscheinlichkeit auf dem Display. Der Hund kam mit Durchfall von der Gassirunde und die Kleine langweilte sich.

    Das war auch das letzte mal, dass ich mich diesem Blog gewidmet habe. Eigentlich sollte dieser Beitrag damals online gehen – doch irgendwie kam es zwischen Skip-Bo-Runden, weiteren vielen kleine Gassirunden (um ein mögliches Malheur zu vermeiden) und dann doch der ein oder anderen Wanderung nicht mehr dazu. Und dann kam auch noch der Sommer dazwischen….

  • Ich. Im REWE Magazin.

    (Unbezahlte Werbung enthalten.) Ende Februar habe ich im Supermarkt die ersten Erdbeeren gekauft, Biolimetten in den Einkaufskorb gelegt, morgens um 08:00 die Küche aufgeräumt, Hefeteig angesetzt und noch einmal die Rezepte gecheckt.

    Um 12:00 Uhr klingelten Svenja Kilzer Chefredakteurin des „Deine Küche – Magazin.“ der REWE Markt GmbH, sowie Andreas Hirsch und Oliver Eltinger die beiden Fotografen, endlich bei uns zu Hause an der Tür. Wir hatten uns zu Fotoaufnahmen für die Homestory des Magazin verabredet und ich sollte an dem Tag zum einen leckere Moussetörtchen bzw. Dessert im Glas sowie einen Hefekranz zubereiten.

    Die Rezepte hatte ich selbst vorgeschlagen und passten mit frischen Erdbeeren und sommerlicher Limette, sowie einem Dauerklassiker Hefeteig gut zur Frühjahrsausgabe, die für Anfang April geplant war. Des Weiteren liegt es für einige Wochen an den Kassen, so dass neben Ostern, Muttertag sowie Kommunionen oder Konfirmationen in den Zeitraum fallen und die Rezepte in diesen Zeitraum passen mussten.

    Die Rezepte

    • Erdbeermousse & Limetten-Basilikumcreme
    • als Törtchen bzw. Glasdessert
    • Hefekranz
    Fotocredit: Andreas Hirsch/Oliver Eltinger im Auftrag des REWE Magazin

    Ich hatte wirklich viel Spaß mit dem Team, sie waren so positiv und freundlich. Unsere Küche gefiel, die Rezepte auch, das Wetter war spitze. Einen Tag zuvor hatte ich meine Katastrophenaufnahme für den Startnextfilm (in dem ich mir den Text nicht behalten konnte und schlussendlich ablesen musste, was man natürlich sieht). Das war ja gar nichts für mich.

  • Hochzeitskooperative

    Seit nun zwei Jahren bin ich Partner der Hochzeitskooperative wundervoller Dienstleister aus der Hochzeitsbranche. Wir planen zwei mal im Jahr eine Ausstellung, um im direkten Kundenkontakt Fragen zu beantworten und uns zu präsentieren.

    In diesem Jahr haben wir darüber hinaus kleine Workshops wie z.B. Blumenkranzbinden, eine Einführung in die Welt der Edelmetalle und Schmucksteine, Musik von LateLounge und ein lecker Törtchentasting.

    Zunächst war ich als Fräulein Fine mit meinem Service für Hochzeitstorten, Sweet Table und der Knutschkugel in der Hochzeitskooperative. Diesen Part hat nun Lisa als Genussheldin übernommen. Mich findet ihr in meinem alten Metier der Planung, hier im speziellen der Planung von Hochzeiten. Aber auch als Freie Traurednerin.

    Am kommenden Sonntag stellen wir wieder gemeinsam in der Alten Schmiede Wettig in Nieder-Olm aus. Von 12 – 18 Uhr könnt Ihr uns alle kennen lernen und für Eure Traumhochzeit Dienstleister mit Herzblut und Know-How kennen lernen.

    Ich selbst bin als Hochzeitsplanerin und Freie Rednerin direkt im Hof und habe das Glück, dass knapp 20 Grad und Sonne vorhergesagt sind. Schaut vorbei und trinkt mit mir ein Glas Sekt vom Weingut Eppelmann, an der knuffigen Ape des Mainzer Sektmobils.

    Die Hochzeitskooperative – Wer sind wir?

    Hochwertige Dienstleistungen regionaler Anbieter professionell umgesetzt – dafür steht die Hochzeitskooperative. Hier haben sich leidenschaftliche Profis zusammengefunden, damit Ihr schönster Tag rundum gelingt. Ob Sie dabei das aus Ihrer Sicht Nötige suchen oder etwas, das Sie sich für Ihre Hochzeit gönnen möchten – wir alle stehen Ihnen mit unserem Herzblut und unserem Know-How zu Diensten.

  • Kleingeistig?

    … und warum ich mich schon wieder verzettelte, Euch mit dem „Aus“ des Crowdfunding Carola und Hans vorstelle. Ein paar Anekdoten vom Amt und wie es nun weitergeht. Und der längste Blogbeitrag aller Zeiten.

    Holt Euch erst mal einen Kaffee

    Vor drei Wochen haben ich Euch mit Berichten rund um mein Projekt der mobilen Vintage Eis- und Weinbar versorgt. Euch erklärt warum, und wie ich den alten Westfalia Anhänger restaurieren und ausbauen möchte. Begonnen hat es mit dem Aufruf der Rheinhessen Touristik GmbH zum Wettbewerb Ideenreich Rheinhessen. Zur Vorfinanzierung des Projektes begleitetete Rheinhessen Touristik und BTE einige findige Gründer auf dem Weg, ihr Projekt mittels Crowdfunding zu realisieren. Ich war voller Zuversicht, dass ich ein paar von Euch von der Idee begeistern kann.

    Fotocredit: Ivan Kruk (Adobe Stock #219820987)

    Doch wie es scheint bin ich nach wie vor die Einzige die von der Idee schwärmt und damit aber auch die Einzige die bei einer Realisierung außerhalb des Crowdfunding in das volle Risiko mit einem Bankkredit gehen würde. Und das werde ich nicht tun. Kein Anhänger. Kein Eis. Kein Wein. Denn…

    … die Crowd zeigt die Erfolgschancen auf…

    … so zumindest eine der Aussagen von Startnext. Das heißt nichts anderes, als dass der Erfolg einer Crowdfunding Kampagne schon vorab zeigt wie begeistert zukünftige Kunden von der Geschäftsidee sein werden. Und wenn ich nun auf die bisherigen Unterstützer schaue, sehe ich, dass keinen interessiert ob es eine mobile Eis&Weinbar in Rheinhessen geben wird oder nicht.

    Keine Verlinkung, keine Bitte um Unterstützer mehr…

    Daher ist das mein letzter Post bezüglich der Fine’st Eis&Weinbar. Nach dem Ende der Finanzierungsphase des Ideenreich Rheinhessen werde ich sicherlich noch einmal darüber berichten, welche Projekte es letztlich geschafft haben.

  • Hefeteig at its best…

    …. ich liiiiiiiebbbee Hefeteig. Hab ich schon erwähnt. Ich weiß. Jetzt mal direkt an alle, die mit Hefeteig nicht befreundet sind. Es ist ganz einfach! Ehrlich!

    Es gibt ein paar Sachen, die man bei Hefeteig beachten muss, wenn man die berücksichtigt, kann nichts schief gehen…

    Hier die Punkte, die ihr berücksichtigen müsst:

    • Alle Zutaten sollten min. Zimmertemperatur haben. Also auch das Ei, die Butter…
    • Die Flüssigkeit in der ihr die frische Hefe auflöst sollte idealerweise etwas mehr als 30 Grad haben. Das könnt ihr auch ohne Thermometer ganz einfach kontrollieren. Finger in die Milch, zu heiß? Dann ist es über Eurer Körpertemperatur und damit zu heiß. Ab 40 Grad und aufwärts sterben die Hefekulturen ab, dann wird das nix mehr. Und es gibt es keine Rettungsaktion.
    • Nicht auf zu kalten Oberflächen arbeiten. Nehmt ein Holzbrett, oder Kunststoff. Eure Arbeitsplatte ist aus Marmor? Wechselt auf den Esszimmertisch.
    • Zugluft und Kälte mag Hefeteig überhaupt nicht. Daher immer die Schüssel abdecken. Stellt die Schüssel an einen warmen Ort. ABER
    • … nicht über 40 Grad. Der Grund ist auch beim gekneteten Teig der Gleiche – Hefekulturen mögen kein Hitze. D.h. wenn ihr euren Ofen nicht wirklich gut kennt – stellt die Schüssel nicht in den Ofen, wenn Ihr nicht wisst wie genau der heizt.
    • Für den Gärprozess ist außerdem Flüssigkeit notwendig. D.h. der Teig muss mit ausreichend Flüssigkeit starten, der Teig nach dem Knetvorgang richtig schön geschmeidig sein. (Mein Rezept ist in Flüssigkeit und Mehl perfekt ausgewogen. Sollte es zu naß sein, muss es länger in der Maschine kneten – keine Mehl dazu tun!)
    • Ich verwende zu 99% frische Hefe – aber egal ob frische Hefe oder ein Päckchen Trockenhefe. Niemals abgelaufene Hefe verwenden. Frische Hefe ist gleichmäßig braun oder hellgrau. Es dürfen keine Flecken oder trockenen Stellen zu sehen sein.
    • Also wichtig: Viel kneten, richtige Temperatur und ausreichend Zeit zum aufgehen.

    Arbeitsschritte

  • Stabaus.

    Oder auch Winterverbrennung. In diesem Blogbeitrag eine Anleitung für den Stab – das Rezept für die tollen Hefebrezel folgt morgen oder Samstag.

    In unserer Region eine Tradition, die von Ort zu Ort unterschiedlich bekannt ist. Ich bin in Nackenheim groß geworden und zu meiner Kindergartenzeit gab es sowas nicht. Oder ich habe es total verdrängt. Zumindest ging die Fertigung bunter Stäbe mit Kreppband, inklusive der Verziehrung mit einem Hefebrezel und einem Apfel, bis zur Geburt meiner Kinder komplett an mir vorbei.

    Das erste Mal auf einem Stabaus-Umzug war ich mit Josh in seinem ersten Krippenjahr 2006. Und damit fing das Dilemma, dass sich bis 2019 nun schon hinzieht, an. Jedes Jahr das gleiche: Ich habe keinen Stab vorbereitet, im Kindergarten wird keiner gemacht (weil die Aktion nicht vom Kindergarten sondern von der Feuerwehr, der Gemeinde oder dem Heimatverein gesteuert wird – je nachdem wo man gerade wohnt). In den heißesten Phasen hatte ich Sonntagsmorgens noch keinen Stab. Doch ich habe immer irgendwie Bastelzeug zu Hause, so dass ich zumindest den Kinder vortäuschen konnte, dass die Kurzfristigkeit sowie die Improvisation genau so gewollt war….

    2019. Alles anders….

    Doch 2019 – im vielleicht letzten Jahr meiner “ Stabauskarriere“ bin ich vorbereitet! Der Stab ist schon fertig! Josefine und ich haben Türkis und Grüntöne gewählt und gleich zwei tolle Stäbe präpariert. (Vielleicht will das Pupertier einen, so der Gedanke. *hüstel*)

    Und jetzt kommts. Als wir fertig waren, sah ich im Kalender eine Terminüberschneidung. Am Stabaus in Dienheim haben wir in diesem Jahr keine Zeit! Josh geht dieses Jahr zur Konfirmation und am 31.03. ist der dazugehörige Vorstellungsgottesdienst. Und Stabaus. Stabaus ist auch. Josefine hat schon mal ein paar Tränen verdrückt und mit absoluter Sicherheit verkündet, dass ihr das egal ist, denn sie geht auf Stabaus…. Wir werden sehen.

  • Ausstellung der Hochzeitskooperative

    Am 07. April ist es wieder einmal soweit – die Hochzeitskooperative stellt aus. Ein kleiner, feiner Kreis von Dienstleistern rund um die Bedürfnisse von Hochzeitspaaren und anderen Feierwilligen zeigt in der Alten Schmiede Wettig in Nieder Olm sein Leistungsportfolio.

    Genusshelding. Torten und Sweet Tables.

    12.00 bis 18.00 Uhr

    Am ersten Sonntag im April sind von 12.00 bis 18.00 Uhr die Tore geöffnet.

    Hochzeitskooperative

    Angies-type4u • Angela H. Kneusels • Odenwaldstrasse 141b • 64372 Ober-Ramstadt • Telefon 06154-58550 • angela.kneusels@angies-type4u.de • www.angies-type4u.de

    barefoot travel design • Nancy Mehnert • An der Oberhecke 30 • 55270 Sörgenloch • Tel. 06136-4082008 • Mobil: 0173-2550565 • www.barefoottraveldesign.com • nm@barefoottraveldesign.com

    FORMVOLL Goldschmiede • Jana Voll • In der alten Schmiede Wettig • Enggasse 15 • 55268 Nieder-Olm Telefon: 06136-9262220 • www.schmiede-formvoll.de

    GENUSSHELDIN • Lisa Schindlbeck • Bahnhofstraße 23 • 55276 Oppenheim • Mobil: 01523-8539707 • info@genuss-heldin.de • www.genuss-heldin.de

    JOURDAN • Mode nach Maß • Wagemannstraße 13 (Altstadt Schiffchen) • 65183 Wiesbaden • Telefon: 0611-44760121• mail@jourdan-wiesbaden.de • www.jourdan-wiesbaden.de

    Kosmetikstudio Schön Entspannt • Christiane Jäger •
    Alte Landstraße 6 • 55268 Nieder-Olm • Telefon: 06136-9941471• www.schoen-entspannt-nieder-olm.de

    Masselschees. Zum Glück. • Maike Riedel • Hochzeitsplanung und Freie Reden • Bahnstraße 8 • 55276 Dienheim • Telefon: 0175-580 76 89 • www.masselschees.de • e-mail: post@masselschees.de

    REISREGEN • Julia Teine Photographie & Design • Johann-Angele-Str. 3 • 55127 Mainz • Telefon: 06131-4633643 • Mobil: 0177-4821039 • www.reisregen.com • info@julia-teine.de

    Anne Seibert • Modedesign • Wörrstädter Str. 42 • 5283 Nierstein Telefon: 06133-58593 • ak.seibert@freenet.de • www.anne-seibert.de

    Tüll & Spitze • Maßatelier für Dessous und Bademoden •
    Claudia Specht • Telefon: 0173-6693706 •
    info@tuell-und-spitze.de• www.tuell-und-spitze.de

    Weingut Eppelmann • Kirchgasse 10 • 55271 Stadecken-Elsheim •
    T: (06136) 27 78 • F: (06136) 34 03 • info@eppelmann.de • www.eppelmann.de

    Zaubernuss • Kreative Floristik & Ideen • Cornelia Becht • Hermann-Ehlers-Straße 34 • 55124 Mainz-Gonsenheim • Telefon/Fax.: 06131-42220 • www.zaubernuss-mainz.de

    Masselschees. Zum Glück. – Hochzeitsplanung und Freie Reden.

    &Friends

    LateLounge • LoungePop bis PartyRock • Silke Vorrath • 0172 6103878
    Helene-Lange-Straße 5 • 64579 Gernsheim • www.latelounge.info

    Sektmobil Mainz • Sekt aus der italienischen Ape • Mainzer Hüpfburgen GbR • Langgewann 9 • 55268 Nieder-Olm • 0179 1958452 • www.sektmobil-mainz.de

  • Moin, mit Hund in Hamburg.

    Matjes und ich sind gerade in der Großstadt. Für uns zwei ein kleines Abenteuer. Denn wir sind ja normalerweise in den Weinbergen unterwegs. Drei mal am Tag für min. 30 Minuten freien Auslauf haben und die Zeilen rauf und runter rasen, dass ist für unseren Vierbeiner Normalität und ich kennen jeden Wingertstickl beim Vornamen.

    Matjes in seinem Element im Weinberg

    An der kurzen Leine durch die Innenstadt ist eine große Umgewöhnung für uns beide. Und wie bei kleinen Kindern, merkt man auch bei einem Hund am Verhalten, den Reaktionen und der Aufmerksamkeit, die allmähliche Reizüberflutung.

  • Deppenapostroph und Arme Ritter

    Bei Maikes Crowdfunding gehts grad richtig ab. Unterm Strich reichts aber noch nicht. Die meisten Zugriffe kommen über Handys und ihr denkts Euch gehts noch bei der?

    Ok – wo gehört jetzt ein Apostroph hin und an welcher Stelle wird keins gesetzt?


    Maikes – stimmt, Eigenname im Genitiv
    gehts – stimmt und stimmt nicht, man kann eines setzen, also geht’s ist auch richtig
    Unterm ist richtig. Obwohl eine Abkürzung von unter dem ist unterm keine Abkürzung bei der ein Apostroph gesetzt werden kann.
    reichts – die Regelung wie bei gehts, reicht’s ist auch richtig – es ist eine Verkürzung des Pronomen „es“
    Handys – ist richtig, Handy’s grottenfalsch, Plural-s wird ohne Apostroph verwendet
    denkts ist rhoihessisch platt, das gibt’s gar nicht 🙂

    Warum ein Ausflug in die Grammatik?

    Weil ich Euch damit sagen will – ich denke mir was dabei, wenn ich einer Idee einen Namen gebe. Ein bisschen Transferleistung ist manchmal gefragt, wer es wirklich verstehen will. Aber wie sagt man so schön? Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.

    Und weil es Leute gibt, die sich zwar mit der Kampagne, aber leider nur mit dieser Frage beschäftigen:

    Warum Fine’st ?

    Weil. Das wäre die Antwort meines pubertierenden Sohnes.

    Fine mit dem Deppenapostroph

    Meine Antwort: Weil es wieder einmal ein kleines Wortspiel ist. Schon bei Fräulein Fine fragte jeder Zweite ob es den nun Fine heißt oder fine? Ich habe immer lieb gelächelt und gesagt: Passt beides.

    Einige wissen ja, dass Fine von Josefine abgeleitet ist und damit wäre dann auch die Aussprache geklärt. Wenn man aber die feinen Törtchen betrachtet, dann bin ich geneigt zu erlauben, dass es auch fine heißen könnte.

    Und so hat es sich ergeben, dass die neue Idee von Fräulein Fine zu fine wurde. Unter anderem auch weil Fine’s falsch wäre, Fines kaum einer kapiert und finest noch weniger Leute kapieren, wurde Fine’st daraus. Es ist ein Wortspiel weil eben Josefines Kosename Fine darin vorkommt und finest eine schöne Denglish Kombination mit Eis&Wein ergeben hat. Also ganz konkret könnte man sagen: „Am besten Eis und Wein“ ist die Übersetzung. Und Fine’st Eis&Wein ein doppeltes Wortspiel – denn natürlich ist ja auch Eis&Wein ein Wortspiel. Nämlich Eiswein oder Eis aus Wein oder eben Eis&Wein.

    Also genau genommen ist daskein Deppenapostroph, das war nur die Wortwahl der Fragestellerin. Das ist ein werbetechnisch eingesetztes Stilmittel würde ich jetzt einfach mal sagen.

  • Wentelteefjes …

    … wentel was? Ich erkläre es gleich. Kleinen Moment. Zuerst ein kleine Geschichte….

    Einige von Euch wissen ja, dass wir begeisterte Juist-Urlauber sind. Aber wir sind auch sehr, sehr begeisterungsfähig für die Niederlande. Im vergangenen Jahr waren wir gleich zweimal in Nordholland – der Halbinsel „hinter“ Amsterdam. Dort geht es z.B. via Den Helder nach Texel rüber, dort ist Alkmaar, bekannt für seinen berühmten Käsemarkt und in Callantsoog ist Zonzeestrand der sicherlich schönste „Campingplatz“ der Welt. Wobei es richtig heißen muss „Glamping“ der Wortschöpfung aus Glamour und Camping.

    Foodfestival in Den Helder

    Der erste Absatz beinhaltet sicherlich Stoff für drei bis vier Blogbeiträge. Aber ich erzähl Euch vom Lekker Wonnen Markt den wir in Den Helder besucht haben. In einer alten Lagerhalle im Hafen gab es neben innovativen Trucks auch Möbel, Dekoration, Kunst …