• Ausstellung der Hochzeitskooperative

    Am 07. April ist es wieder einmal soweit – die Hochzeitskooperative stellt aus. Ein kleiner, feiner Kreis von Dienstleistern rund um die Bedürfnisse von Hochzeitspaaren und anderen Feierwilligen zeigt in der Alten Schmiede Wettig in Nieder Olm sein Leistungsportfolio.

    Genusshelding. Torten und Sweet Tables.

    12.00 bis 18.00 Uhr

    Am ersten Sonntag im April sind von 12.00 bis 18.00 Uhr die Tore geöffnet.

    Hochzeitskooperative

    Angies-type4u • Angela H. Kneusels • Odenwaldstrasse 141b • 64372 Ober-Ramstadt • Telefon 06154-58550 • angela.kneusels@angies-type4u.de • www.angies-type4u.de

    barefoot travel design • Nancy Mehnert • An der Oberhecke 30 • 55270 Sörgenloch • Tel. 06136-4082008 • Mobil: 0173-2550565 • www.barefoottraveldesign.com • nm@barefoottraveldesign.com

    FORMVOLL Goldschmiede • Jana Voll • In der alten Schmiede Wettig • Enggasse 15 • 55268 Nieder-Olm Telefon: 06136-9262220 • www.schmiede-formvoll.de

    GENUSSHELDIN • Lisa Schindlbeck • Bahnhofstraße 23 • 55276 Oppenheim • Mobil: 01523-8539707 • info@genuss-heldin.de • www.genuss-heldin.de

    JOURDAN • Mode nach Maß • Wagemannstraße 13 (Altstadt Schiffchen) • 65183 Wiesbaden • Telefon: 0611-44760121• mail@jourdan-wiesbaden.de • www.jourdan-wiesbaden.de

    Kosmetikstudio Schön Entspannt • Christiane Jäger •
    Alte Landstraße 6 • 55268 Nieder-Olm • Telefon: 06136-9941471• www.schoen-entspannt-nieder-olm.de

    Masselschees. Zum Glück. • Maike Riedel • Hochzeitsplanung und Freie Reden • Bahnstraße 8 • 55276 Dienheim • Telefon: 0175-580 76 89 • www.masselschees.de • e-mail: post@masselschees.de

    REISREGEN • Julia Teine Photographie & Design • Johann-Angele-Str. 3 • 55127 Mainz • Telefon: 06131-4633643 • Mobil: 0177-4821039 • www.reisregen.com • info@julia-teine.de

    Anne Seibert • Modedesign • Wörrstädter Str. 42 • 5283 Nierstein Telefon: 06133-58593 • ak.seibert@freenet.de • www.anne-seibert.de

    Tüll & Spitze • Maßatelier für Dessous und Bademoden •
    Claudia Specht • Telefon: 0173-6693706 •
    info@tuell-und-spitze.de• www.tuell-und-spitze.de

    Weingut Eppelmann • Kirchgasse 10 • 55271 Stadecken-Elsheim •
    T: (06136) 27 78 • F: (06136) 34 03 • info@eppelmann.de • www.eppelmann.de

    Zaubernuss • Kreative Floristik & Ideen • Cornelia Becht • Hermann-Ehlers-Straße 34 • 55124 Mainz-Gonsenheim • Telefon/Fax.: 06131-42220 • www.zaubernuss-mainz.de

    Masselschees. Zum Glück. – Hochzeitsplanung und Freie Reden.

    &Friends

    LateLounge • LoungePop bis PartyRock • Silke Vorrath • 0172 6103878
    Helene-Lange-Straße 5 • 64579 Gernsheim • www.latelounge.info

    Sektmobil Mainz • Sekt aus der italienischen Ape • Mainzer Hüpfburgen GbR • Langgewann 9 • 55268 Nieder-Olm • 0179 1958452 • www.sektmobil-mainz.de

  • Moin, mit Hund in Hamburg.

    Matjes und ich sind gerade in der Großstadt. Für uns zwei ein kleines Abenteuer. Denn wir sind ja normalerweise in den Weinbergen unterwegs. Drei mal am Tag für min. 30 Minuten freien Auslauf haben und die Zeilen rauf und runter rasen, dass ist für unseren Vierbeiner Normalität und ich kennen jeden Wingertstickl beim Vornamen.

    Matjes in seinem Element im Weinberg

    An der kurzen Leine durch die Innenstadt ist eine große Umgewöhnung für uns beide. Und wie bei kleinen Kindern, merkt man auch bei einem Hund am Verhalten, den Reaktionen und der Aufmerksamkeit, die allmähliche Reizüberflutung.

  • Deppenapostroph und Arme Ritter

    Bei Maikes Crowdfunding gehts grad richtig ab. Unterm Strich reichts aber noch nicht. Die meisten Zugriffe kommen über Handys und ihr denkts Euch gehts noch bei der?

    Ok – wo gehört jetzt ein Apostroph hin und an welcher Stelle wird keins gesetzt?


    Maikes – stimmt, Eigenname im Genitiv
    gehts – stimmt und stimmt nicht, man kann eines setzen, also geht’s ist auch richtig
    Unterm ist richtig. Obwohl eine Abkürzung von unter dem ist unterm keine Abkürzung bei der ein Apostroph gesetzt werden kann.
    reichts – die Regelung wie bei gehts, reicht’s ist auch richtig – es ist eine Verkürzung des Pronomen „es“
    Handys – ist richtig, Handy’s grottenfalsch, Plural-s wird ohne Apostroph verwendet
    denkts ist rhoihessisch platt, das gibt’s gar nicht 🙂

    Warum ein Ausflug in die Grammatik?

    Weil ich Euch damit sagen will – ich denke mir was dabei, wenn ich einer Idee einen Namen gebe. Ein bisschen Transferleistung ist manchmal gefragt, wer es wirklich verstehen will. Aber wie sagt man so schön? Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.

    Und weil es Leute gibt, die sich zwar mit der Kampagne, aber leider nur mit dieser Frage beschäftigen:

    Warum Fine’st ?

    Weil. Das wäre die Antwort meines pubertierenden Sohnes.

    Fine mit dem Deppenapostroph

    Meine Antwort: Weil es wieder einmal ein kleines Wortspiel ist. Schon bei Fräulein Fine fragte jeder Zweite ob es den nun Fine heißt oder fine? Ich habe immer lieb gelächelt und gesagt: Passt beides.

    Einige wissen ja, dass Fine von Josefine abgeleitet ist und damit wäre dann auch die Aussprache geklärt. Wenn man aber die feinen Törtchen betrachtet, dann bin ich geneigt zu erlauben, dass es auch fine heißen könnte.

    Und so hat es sich ergeben, dass die neue Idee von Fräulein Fine zu fine wurde. Unter anderem auch weil Fine’s falsch wäre, Fines kaum einer kapiert und finest noch weniger Leute kapieren, wurde Fine’st daraus. Es ist ein Wortspiel weil eben Josefines Kosename Fine darin vorkommt und finest eine schöne Denglish Kombination mit Eis&Wein ergeben hat. Also ganz konkret könnte man sagen: „Am besten Eis und Wein“ ist die Übersetzung. Und Fine’st Eis&Wein ein doppeltes Wortspiel – denn natürlich ist ja auch Eis&Wein ein Wortspiel. Nämlich Eiswein oder Eis aus Wein oder eben Eis&Wein.

    Also genau genommen ist daskein Deppenapostroph, das war nur die Wortwahl der Fragestellerin. Das ist ein werbetechnisch eingesetztes Stilmittel würde ich jetzt einfach mal sagen.

  • Wentelteefjes …

    … wentel was? Ich erkläre es gleich. Kleinen Moment. Zuerst ein kleine Geschichte….

    Einige von Euch wissen ja, dass wir begeisterte Juist-Urlauber sind. Aber wir sind auch sehr, sehr begeisterungsfähig für die Niederlande. Im vergangenen Jahr waren wir gleich zweimal in Nordholland – der Halbinsel „hinter“ Amsterdam. Dort geht es z.B. via Den Helder nach Texel rüber, dort ist Alkmaar, bekannt für seinen berühmten Käsemarkt und in Callantsoog ist Zonzeestrand der sicherlich schönste „Campingplatz“ der Welt. Wobei es richtig heißen muss „Glamping“ der Wortschöpfung aus Glamour und Camping.

    Foodfestival in Den Helder

    Der erste Absatz beinhaltet sicherlich Stoff für drei bis vier Blogbeiträge. Aber ich erzähl Euch vom Lekker Wonnen Markt den wir in Den Helder besucht haben. In einer alten Lagerhalle im Hafen gab es neben innovativen Trucks auch Möbel, Dekoration, Kunst …

  • Ich, im Fernsehen.

    Der SWR hat vor einiger Zeit eine tolle Reportage gedreht – weiter unten gibt es mehr zu lesen und auch zu sehen. Zunächst aber auch ein kleiner Einblick in meine aktuelle Gedankenwelt.

    Die dreht sich um: Wurde die Idee verstanden? und: Gibt es Fragen, die noch beantwortet werden wollen?

    Denn jetzt ist schon fast die erste Woche meines Crowdfunding rum und es ist – zäähhhh – würde ich mal sagen. Ich sitze hier und frage mich, wie ich Euch mehr für die Sache begeistern kann – oder wo die Hürde ist, die ich nicht sehe. Wie das Crowdfunding funktioniert habe ich ja eingehend erklärt. Die Kurzfassung: Idee gut finden. Unterstützen. Bei Erfolg Dankeschön genießen. Ohne Erfolg, Geld zurück. Ist doch ohne Risiko. Oder?

    In süßen Speisen bin ich talentiert….

    Idee nicht gut?

    Konstruktive Kritik ist das, was ich mir aktuell (nach Unterstützern) am meisten wünsche. Auf Facebook gibt es eine Gruppe Existenzgründer und Start ups – dort wurde ziemlich über die Ideen, bzw. viel mehr über meine Wahl der Finanzierung diskutiert. Zum Beispiel warum ich nicht einfach zur Bank gehe und mein Geld dort leihe. Würde Euch der Grund interessieren? Schreibt mir! Wenn auch nur einer es wissen will – dann wird es einen Blogbeitrag geben.

  • Ich, im Radio.

    Jeder Unterstützer ist Geldwert. Nicht nur weil Ihr es seid, die mit dem Kauf eines Dankeschön das Projekt „Fine’st Eis&Wein“ realisiert, sondern auch weil jeder Unterstützer mitzählt im Contest „IdeenReich Rheinhessen“ zwischen den einzelnen Projekten.

    Am Mittwochmorgen wurden die groben Informationen auch im RPR1 Radio gebracht. Ich habe vieeeel mehr über das Projekt, die Idee und mich persönlich erzählt, aber geschnitten hat das Radio. Nicht alle Infos sind richtig – denn natürlich geht es nicht um den Anhänger von 1974, aber wie dem auch sei, hier der Mitschnitt:

    Mitschnitt RPR1 vom 06.03. um 09:10 Uhr

    Wie funktioniert der Contest?

    Warum zählt jeder Unterstützer doppelt? Weil alle Projekte aus dem Ideenreich Rheinhessen untereinander um den Gewinn einen Preisgeldes von 1.500 Euro, 1000 Euro und 500 Euro konkurrieren. Die Projekte, die die meisten Unterstützer haben, also reine Anzahl der Unterstützer – nicht Summe der Dankeschöns erhalten am Ende des Wettbewerbs noch einen Preis.

    Photocredit: © beats_ #185689432 Adobe Stockfoto

    Was passiert mit dem Geld,
    wenn die Fundingsumme nicht erreicht wird?

    Außerdem auch ganz wichtig – nur wenn die gesamte Fundingsumme erreicht wird, wird auch das Projekt realisiert. Ansonsten gehen die Gelder, die Ihr als Unterstützer im Vorfeld avisiert habt, wieder an Euch zurück. Es werden dem Gründer also keine Teilsummen ausgezahlt. Erst aber der festgelegten (Funding-)Summe, mit der die Idee auch auf festen Beinen stehen kann, wird die Idee zur Wirklichkeit.

    Projekt unterstützen


    Also – auch wenn Ihr „nur“ ein Spagettieis für drei bucht, oder vielleicht ein Picknick, ihr unterstützt das Ziel insgesamt und das Ranking im Contest.

    Wichtiger als der Contest wäre mir persönlich allerdings, dass das Projekt verwirklicht wird.

  • IdeenReich in die Fastenzeit

    Weingenuss im grünen

    In diesem Blogbeitrag geht es darum welches Eis ihr in Zukunft schlecken werdet und welche Weine trinken. Beides wird aus Rheinhessen sein. Aber zunächst darf ich Euch noch den Hinweis in eigener Sache geben sowie die anderen Teilnehmer des Wettbewerb vorstellen.

    Ohne Eure Unterstützung wird der Oldie nicht renoviert!

    Viele von Euch kennen meine erste Knutschkugel von der Schlemmerwanderung oder dem Park der Genüsse. Einige hatten sie vor der Kirche als Sektempfang mit süßen und herzhaften Kleinigkeiten gebucht. Wenn ihr mich im nächsten Jahr auf diesen Veranstaltungen wieder sehen und erleben möchtet, dann wird dies nur möglich, wenn Ihr die Idee auf Startnext unterstützt. Ihr bekommt auch tolle Goodies für Eure „Vorfinanzierung“ – denn nichts anderes ist es, ihr gebt für die Idee Geld und sobald der Anhänger renoviert ist bekommt ihr es in Form von Eis, von Picknick, einer Sommerparty oder was Euch sonst noch bei den Dankeschöns anspricht zurück.

    Die Projekte im Wettbewerb

    Es sind ein paar schöne Projekte durch alle Phasen der Qualifizierung gekommen. Sehr unterschiedliche Ideen und Charaktere stecken hinter den Kampagnen. Die Herangehensweise ist abwechslungsreich. Ob Wiederbelebung eines alten Stellwerk, Krimiwanderung 2.0 oder eine Kunstausstellung im Kulturhof Oma Inge. Eines haben alle gemeinsam: Sie stecken voller Herzblut für ihre Sache. Wer alle Ideen mal sichten möchte sieht auf der Contestseite auf Startnext alle Projekte (auch das Ranking für die Sonderpreise).

    Fine’st Eis&Wein

    … Glas oder Becher, statt Waffel oder Becher. Das will ich ab dem Sommer 2019 die Gäste vor meinem Oldie fragen. Die über 18jährigen dürfen gern beides. Denn Eis&Wein ergänzt sich gut.

    Zu meinem Oldtimer habe ich ja schon zwei Blogeinträge verfasst, die findet Ihr hier mit dem Thema zur Geschichte und hier, wie der Oldie eigentlich zu mir kam.


    Photocredit: © fahrwasser #153664577 Adobe Photostock
  • Brottorte für den Herzensmensch…

    Mein Mann ist in einem Konditoren- und Bäckerhaushalt in Darup (Baumberge/Münsterland) groß geworden. Schon als Kind und auch als Teenager hat er früh morgens in der Backstube ausgeholfen. Die Jahre zwischen Mehl, Anschlagmaschine und Stikkenofen war eine ganz besondere Zeit für ihn.

    Resteverwertung für mein Mittagessen…

    Wie wahrscheinlich in vielen Bäckereien mit Halbwüchsigen kamen am Wochenende, nach der Feier- und Zechtour, die jungen Erwachsenen früh morgens in die Backstube, um ein „Konterbrötchen“ zu essen und die Nacht ausklingen zu lassen. Gern wurde dann zu Teigwaren mit herzhaftem Belag gegriffen. Spitze, wenn es an dem Tag sogar Bestellungen für Münsterländer Wurstbrötchen gab. Das ist im Grunde „nur“ mageres Scheinmett mit Zwiebel, gebacken im Blätterteig. Simple zuzubereiten und auch bei uns immer mal wieder auf dem Speiseplan. Nur leider habe ich bisher keinen Blätterteig selbst gemacht.

  • Die eigene Pressemitteilung…

    … zu schreiben ist schon etwas merkwürdig. Die ehemals goldenen Regeln gelten nur noch in Teilen. Journalisten und Redakteure wollen heute spannenden Geschichten hören, die Persönlichkeit hinter der Story kennen lernen. Das Unternehmen selbst will in der Regel nur das eine: Kunden gewinnen. Klingt krass ist aber in den meisten Fällen so.

    Also fasse ich es mal sehr kurz zusammen: Der Artikel muss verkaufen durch Persönlichkeit. Nun ist meine Idee mit Fine’st Eis&Wein ja im Grunde absolut persönlich. Denn man muss schon einigermaßen verrückt sein, wenn man einen alten Anhänger von 1963 vor dem Schrottplatz retten will, um daraus eine mobile Eis&Weinbar zu machen. Foodtrailer gibt es auch in Neu, mit modernster Technik, neuem TÜV und direkt startklar. Je nach Anbieter könnte mit der auf Startnext anvisierten Summe auch schon ein kleines neues Modell in Frage kommen.

    Das Logo für die mobile Vintage-Bar

    Doch erstens ist das nicht annähernd zu vergleichen mit einem absolut echten Vintage-Modell und zweitens würde man dafür auch keinen Unterstützer auf Startnext gewinnen können. Für so ein Ding aus dem Katalog muss man dann einfach bei der Bank anklopfen.

  • Herzblut für Blech…

    … oder wie ein Oldtimer Anhänger von Westfalia von 1963 wiederbelebt wird. Im letzten Blogbeitrag ging es ja schon darum, dass ich mein Herz für einen ganz bestimmten Typ Oldtimer Anhänger schlägt. Außerdem auch darum, dass ich aus meinem Modell eine rollende Eis & Weinbar machen möchte. In diesem Artikel noch ein paar Informationen zur Geschichte des Anhängers sowie die Bitte um Feedback zur Zukunft des Anhängers.

    Hast Du Lust mir Deine Meinung zur Idee mitzuteilen? Willst Du einer der allerersten sein, der den Direktlink zu Startnext bekommt und damit einen Teil dazu beiträgt das Projekt zu feilen? Melde Dich bei mir!